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Stromsparen in der Wohnung leicht gemacht

Umweltbewusstsein steht heute für viele an erster Stelle. Stromsparen ist ein wichtiger Teil davon – für die Umwelt und für euer Bankkonto. Wer Zuhause die richtigen Maßnahmen setzt, kann so einiges bewegen. Klingt gut oder?

Stromsparen ist einfach – denn hierfür müsst ihr manches nicht mehr tun! Hier einige Tipps:

Schon kleine Aktionen können langfristig einen ökologischen und finanziellen Unterschied machen.

Auf Raumbeleuchtung achten

Raus aus dem Zimmer, Griff zum Lichtschalter – vielen fällt das schwer. Versucht euch diese Geste eine Zeit lang bewusst anzutrainieren und ihr werdet sehen, bald geht das von ganz allein. Für Härtefälle empfehlen wir Bewegungsmelder – diese sind die perfekte Alternative.

LED-Lampen als Lichtquelle verwenden

Besonders stromsparend und ohne giftige Stoffe wie Quecksilber? LED-Lampen sind wahre Allrounder und mittlerweile in jedem Möbelhaus und Baumarkt erhältlich.

Auf die Größe der Kochplatte achten

Wer einen kleinen Topf auf eine große Kochplatte stellt, erwärmt hauptsächlich die Luft – das hilft vielleicht beim Heizen, ist aber nicht besonders energieeffizient. Also: Die Kochplatte an die Topfgröße anpassen und sparen.

Den Deckel verwenden

Ebenso leicht umzusetzen: Kochen mit Deckel. Auch hier entweicht weniger Energie in die Luft, Wasser koch schneller, Zeit und Geld wird gespart – eine Win-Win-Situation!

Geschirrspüler und Waschmaschine voll beladen einschalten

Das Lieblings-Shirt ist in der Wäsche und ihr würdet es gerne heute Abend anziehen? Die Versuchung ist groß, eine halb leere Waschmaschine zu starten. Widersteht ihr aber der Versuchung, spart ihr Wasser und Strom – und auf lange Sicht auch Geld.

Auf die Temperatur der Kühlgeräte achten

Viele Kühlgeräte sind kälter eingestellt als notwendig. Die meisten Produkte müssen jedoch gar nicht bei so niedrigen Temperaturen gelagert werden. Manchmal steht die Temperatur sogar auf den Produktverpackungen.

Kühlgeräte nicht neben wärmeproduzierende Geräte stellen

Den Kühlschrank neben den Ofen stellen – keine energieeffiziente Küchenplanung. Beim Kuchenbacken kann der Kühlschrank dabei ganz schön ins Schwitzen geraten – im wahrsten Sinne des Wortes!

Kleingeräte statt Herd benutzen

Kleingeräte verbrauchen weniger Energie als der Herd. Wenn vorhanden, sollte man also Eierkocher, Wasserkocher und Ähnliches verwenden, statt für diese Zwecke einen ganzen Topf voll Wasser zu erhitzen.

Energiesparmodi nutzen

Vom Laptop über die Stereoanlage bis zum Smart-TV – viele Geräte bieten heutzutage die Möglichkeit, sie im Energiesparmodus zu nutzen. Langfristig trägt man auch so einen bedeutenden Teil zum Energiesparen bei.

Prinzipiell gilt: Neuere Geräte sind oft sparsamer als alte. Ein 15 Jahre alter Kühlschrank kann ein echter Stromfresser sein – informiert euch im Fachmarkt, wie viel Ersparnis ein Geräteaustausch euch aufs Jahr gesehen bringen würde und wiegt dann ab, ob es sich rentiert!

Stand-by Geräte ganz vom Netz nehmen

Am besten verwendet ihr dafür Steckerleisten, die einen Ein-Aus-Schalter haben. So könnt ihr mit nur einem Handgriff den Fernseher, das Soundsystem und den Blu-Ray-Player gänzlich stromlos machen.

 

Wir hoffen, unsere Tipps waren informativ und konnten euch auch ein kleines bisschen zum Stromsparen animieren.

 

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