Mischek Blog

Die Wohnung katzengerecht machen – Wohnungsgröße

Oft die erste Wahl bei Haustieren: Die Katze. Wer in einer Wohnung wohnt, stellt sich zurecht die Frage, ob das Halten der schnurrenden Vierbeiner artgerecht ist. Die Möglichkeit, die Katzen ab und zu ins Grüne zu entlassen stellt sicherlich eine Bereicherung für sie dar, ist aber vor allem im städtischen Bereich nicht jedem möglich. Denn nicht jedes Eigenheim verfügt über private Außenflächen, wie es bei Mischek-Wohnungen der Fall ist. Daher gibt es viele gelungene Beispiele, wie man einen Haushalt katzengerecht machen kann. Was also tun, damit die Haustiere ein erfülltes Leben in eurer Wohnung haben?

Was ist erlaubt?

Zuallererst klärt ihr ab, ob das Halten einer Katze in eurer Wohnung überhaupt erlaubt ist. Dazu gibt euch ein Blick in euren Mietvertrag Auskunft. Besitzt ihr eine Eigentumswohnung, bleibt die Entscheidung euch überlassen – vorausgesetzt die allgemeine Hausordnung widerspricht eurem Vorhaben nicht.

Wie groß sollte eure Wohnung sein?

Über die „richtige“ Anzahl an Quadratmetern lässt sich trefflich diskutieren – als Richtwert kann man aber angeben, dass ein 2-Katzen-Haushalt mindestens 60 m² bieten sollte. Warum? Weil Katzen ebenso wie wir Menschen ab und zu ihre Ruhe und somit Ausweichmöglichkeiten benötigen, wenn ihr Besuch habt oder in Kinoatmosphäre Filme streamt. Zudem sollte man auf eine räumliche Trennung von Schlafplatz, Futternapf und Toilette achten, denn unterschiedliche Orientierungspunkte helfen der Katze, sich zurechtzufinden. Diese räumliche Trennung kann in einer 40 m² Wohnung schwierig werden.

Wieso spricht man vom 2-Katzen-Haushalt?

Katzen sind soziale Wesen. Besonders ohne die Möglichkeit im Freien neue Eindrücke zu sammeln, kann es in einer Wohnung schnell langweilig werden. Daher wird berufstätigen Käuferinnen und Käufern von Wohnungskatzen oft geraten, sich zwei Katzen zuzulegen, damit diese während man außer Haus ist, gemeinsam spielen und kuscheln können und somit ausreichend beschäftigt sind.